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FAQ

Häufige Fragen, klar und ohne Marketingnebel.

Bevor Sie anfragen, wollen Sie wissen, was Sie erwartet. Diese Seite fasst die wichtigsten Antworten kompakt zusammen - zu Kosten, Ablauf, Vorwissen und Zusammenarbeit.

Konkrete AntwortenOhne FachjargonDirekt entscheidungsrelevant
01Für wen ist das Angebot gedacht?

Für Geschäftsführer, Operations Manager und Vertriebsleiter von KMU mit 10–200 Mitarbeitern, die KI verständlich und ohne Großprojekt einsetzen wollen.

02Was kostet KI-Consulting?

Der Einstieg mit der KI-Erstanalyse ist kostenlos. Pakete starten ab 2.900 € für einen fokussierten Use Case mit Pilotphase. In jedem Paket steht vorher schwarz auf weiß, was Sie bekommen.

03Brauchen wir Vorwissen zu KI?

Nein. Jedes Paket ist so erklärt, dass Entscheider ohne technisches Vorwissen sofort sehen, was enthalten ist, was es kostet und was es bringt.

04Wie schnell sehen wir Ergebnisse?

Kleine Automationen zeigen oft in 1–2 Wochen Wirkung. Ein sauberer Pilot (Starter-Paket) liefert in 2–3 Wochen ein testbares Ergebnis.

05Was passiert, wenn der Pilot nicht funktioniert?

Wenn der Pilot kein messbares Ergebnis liefert, stelle ich keine Rechnung für die Begleitphase. Das Risiko liegt bei mir, nicht bei Ihnen.

06Können die Lösungen später erweitert werden?

Ja. Die Struktur ist modular. Neue Use Cases, Workflows oder Assistenten lassen sich sauber ergänzen — dokumentiert im technischen Übergabe-Report.

07Wie läuft die KI-Erstanalyse ab?

Sie füllen das kurze Formular aus, ich melde mich innerhalb von 48h. Im 45-Minuten-Videocall analysieren wir Ihre Engpässe. Danach erhalten Sie eine schriftliche Handlungsempfehlung per E-Mail — kostenlos und unverbindlich.

08Arbeiten Sie mit bestimmten Tools oder Anbietern?

Ich bin nicht an einen Anbieter gebunden. Die Toolwahl richtet sich nach Ihrem Use Case, Ihren bestehenden Systemen und Ihrem Budget — nicht nach Partnerschaften oder Provisionen.

09Müssen wir für die KI-Integration unsere bestehende IT-Infrastruktur umbauen?

Nein. Wir nutzen moderne Integrations-Technologien (wie Workflow-Plattformen und Middleware), die als Brücke zwischen Ihren bestehenden Systemen (ERP, CRM, E-Mail) und der KI dienen. Das bedeutet: Keine teuren IT-Großprojekte, kein Vendor-Lock-in und eine nahtlose Einbindung in Ihren jetzigen Arbeitsalltag.

10Was unterscheidet Sie von einer Agentur?

Sie haben einen Ansprechpartner, keine Übergaben. Kein Projektmanager, kein Junior-Consultant — ich begleite von der Analyse bis zum Go-Live persönlich.

11Was ist der Unterschied zwischen ChatGPT (LLM), RAG und einem KI-Agenten?

Ein reguläres **LLM** (wie ChatGPT) ist genial als Textgenerator, basiert aber nur auf seinem allgemeinen Training. **RAG** erweitert dieses Konzept, indem die KI gezielt in Ihren Unternehmensdokumenten sucht – perfekt für sicheres internes Wissen ohne erfundene Fakten. Ein **KI-Agent** geht noch einen Schritt weiter: Er plant Aufgaben, nutzt Werkzeuge (wie Websuche oder CRM) und arbeitet Prozesse mehrstufig und weitgehend autonom ab.

12Erfindet die KI nicht manchmal Antworten (Halluzinationen)? Wie verhindern wir das?

Das ist eine berechtigte Sorge bei freiem ChatGPT. Wir lösen das durch eine „RAG-Architektur" (Retrieval-Augmented Generation) in Kombination mit klaren „Guardrails" (Leitplanken). Der Bot darf Antworten nicht frei erfinden, sondern muss sie exakt auf Basis Ihrer bereitgestellten Dokumente (FAQ, Handbücher) formulieren. Findet er nichts, gibt er ehrlich zu: „Das weiß ich nicht" oder leitet an einen Menschen weiter.

13Wie sieht es mit Datenschutz aus? Lernen Microsoft oder OpenAI mit unseren Firmendaten?

Nein, das schließen wir technisch und vertraglich aus. Wir nutzen für den produktiven Unternehmens-Einsatz ausschließlich Enterprise-Schnittstellen (wie Azure OpenAI Service oder DSGVO-konforme LLM-Bereitstellung in der EU). Diese Anbieter garantieren: Ihre Eingaben und Dokumente werden *nicht* zum Training der Modelle verwendet. Ihre Daten gehören weiterhin Ihnen.

14Sollten wir nicht einfach direkt Microsoft Copilot oder ChatGPT Enterprise nutzen?

Hyperscaler-Tools (wie Copilot) sind hervorragende „Assistenz-Tools" für den einzelnen Mitarbeiter am PC. Sie stoßen aber an Grenzen, wenn Sie einen maßgeschneiderten Kundenservice-Chatbot brauchen, der in *Ihr* Ticketsystem schreibt, *Ihre* speziellen APIs abfragt oder eine exakte „Total Cost of Ownership" (TCO) Kalkulation für externe Interaktionen erfordert. Spezialisierte RAG-Lösungen oder Dialog-Manager sind hier effizienter und oft kostengünstiger skalierbar als reine Pro-Nutzer-Lizenzen.

15Bieten Sie laufenden Support nach dem Projekt?

Ja. Jedes Paket enthält eine Begleitphase mit wöchentlichen Status-Calls und E-Mail-Support. Darüber hinaus können Sie monatliche Betreuung buchen.

Nächster Schritt

Noch Fragen? Im kostenlosen Analyse-Call klären wir, ob und wie KI in Ihrem Unternehmen Sinn ergibt.

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