ConsultingServices.aiKI-Consulting für KMUDer Arztbrief schreibt sich selbst.
Schluss mit spätabendlichem Diktieren. "Ambient Listening"-Lösungen auf Basis medizinischer Sprachmodelle filtern Smalltalk aus dem Patientengespräch und generieren saubere, kodierfähige Dokumentationen.

Das alte Problem
Während der Patient seine Beschwerden schildert, starrt der Arzt notgedrungen auf den Monitor, um mitzutippen. Die menschliche Bindung geht verloren. Die Alternative: Der Arzt sammelt Diktate, die abends mühevoll vom Schreibdienst oder ihm selbst transkribiert werden.
Die KI-Lösung
Der Arzt bittet den Patienten um Erlaubnis zur Aufnahme. Ein Smartphone oder Mikrofon auf dem Schreibtisch "hört mit" (Ambient-Listening). Ein medizinisches LLM erkennt die Fachbegriffe, wandelt den rohen Dialog in Diagnosen um und weist relevante ICD-10 Codes zur Abrechnung vor.
Prozess-Ablauf: Ambient Listening
Sichere Audio-Aufzeichnung
Das Gespräch wird auf dem Endgerät lokal gepuffert und sofort pseudonymisiert übertragen. Keine Patientennamen landen im Langzeit-Trainingsspeicher von KI-Firmen.
Strukturierung in Echtzeit
Während das System noch läuft, ordnet es den Text in Kategorien (Subjektiv, Objektiv, Assessment, Plan - SOAP). Smalltalk über das letzte Wochenende wird dabei geschickt ignoriert.
Ärztliche Freigabe
Am Ende der Sitzung sieht der Arzt den fertigen Entwurf am Bildschirm, passt ggf. noch ein Medikament an und gibt den Brief per Klick direkt in die Patientenakte (z.B. nach HL7-Standard) frei.
Reduzieren Sie die Admin-Last Ihrer Ärzte
Kliniken und Praxen, die Ambient Listening einsetzen, berichten von bis zu 2 Stunden Zeitersparnis pro Arzt am Tag.
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